Was man schon immer wissen wollte

Zum Thema richtige Trinktemperatur von Weinen sei vorausgeschickt, dass die Zimmertemperatur, um die es hier geht, etwas Relatives ist. Wie hoch ist eigentlich die Zimmertemperatur?

Als sich der Begriff „Zimmertemperatur“ Anfang der 20. Jahrhunderts etablierte, erreichte man in Europa in Stadtwohnungen, auf Landsitzen oder in Palästen winters eine Zimmertemperatur von max. 18 °C – und nicht wie heute von ca. 22 °C. Ferner gibt es grundsätzlich zwei Zimmertemperaturen: eine im Sommer und eine im Winter. Es ist auch wichtig, wo Sie Ihren Wein trinken: in geschlossenen Räumen bei einer Außentemperatur von -5 °C und einer Innentemperatur von 22 °C oder im Garten bei einer Außentemperatur von über 30 °C. Das berücksichtigen wir bei den Weinsteckbriefen für unseren E-Shop, der im Mai 2022 online gehen wird.

Ab dem Zeitpunkt, an dem die Weinflasche den Weinkühlschrank verlässt, fängt Sie an, sich zu erwärmen. Apropos Kühlschrank: Den ersten Kühlschrank gab es erst 1913 und erst nach dem zweiten Weltkrieg wurden in Westeuropa Kühlschränke zum massentauglichen Haushaltsprodukt. Doch unabhängig davon: Sie haben also den Wein aus der Kühlung genommen und gießen ihn dann in ein Glas bei einer Außentemperatur von ca. 20 °C. Bis man das Glas an den Mund führt, vergeht einige Zeit – und noch viel mehr, bis das Glas leer ist. Dabei erwärmt sich der Wein, weswegen man nicht mehr als ungefähr 4 Schluck Wein in das Glas füllen und den restlichen Wein in einem Kühler belassen sollte.

Die Trinktemperatur ist die gefühlte Temperatur, wenn Sie ein Schluck Wein in die Mund nehmen und ihn auf der Zunge spüren. Da man diese Temperatur nicht messen kann, geben wir eine Temperatur an, auf die eine Flasche Wein idealerweise heruntergekühlt werden sollte. Wie stark die Temperaturen, die der Wein in der Flasche und die er in Ihrem Mund hat, voneinander abweichen, hängt auch von der Jahreszeit ab. Das haben wir ebenfalls bei unseren Angaben berücksichtigt.

In der Gastronomie werden Industrieweine übrigens stark unterkühlt serviert bei rund 4-5 °C. So ist der Gast kaum in der Lage zu bemerken, welch miserable Qualität der Wein hat.

Bitte kühlen Sie selbst den Wein nicht mit Eiswürfeln, denn dadurch wird der Geschmack verwässert und das Getränk hat nichts mehr mit Wein zu tun. Sie können gerne zum Wein ein stilles Wasser trinken. Und falls Ihnen der Alkoholgehalt eines Weines zu hoch sein sollte, dann wählen Sie bitte einen anderen mit niedrigerem Alkoholgehalt, bevor Sie einen Wein strecken. Das Weinglas wird idealerweise nicht am Bauch, sondern nur am Stiel gehalten. Sonst erwärmen Sie den Wein durch Ihre Körperwärme von 36 °C sehr schnell. Falls der Wein zu kalt sein sollte, bringen Sie das Weinglas am Bauch mit beiden Händen auf die gewünschte Temperatur. Falls Sie so lange warten können: auf diese Weise erwärmt sich der Wein in 4 Minuten um rund 1 °C.

Jetzt kommen wir zu den Trinktemperaturen für die einzelnen Geschmacksrichtungen.

Bei den Trinktemperaturen, die im Folgenden angegeben sind, handelt es sich um Trinktemperaturen für den Winter. Die Trinktemperatur im Sommer liegt jeweils 1 bis 2 °C darunter.

· Perl- und Schaumwein sowie Champagner: 7-9 °C. Eine Ausnahme bilden Jahrgangs- und Rosé-Champagner. Sie haben in der Regel mehr Struktur und Körper, weshalb bei ihnen eine höhere Trinktemperatur anzuraten ist: 9-12 °C.

· Trockene Weißweine: 9-11 °C. Die Faustregel bei Weißweinen ist: je aromatischer die Rebsorte und je körperreicher der Wein, desto höher darf die Trinktemperatur sein. Bei einem

geringen Alkoholgehalt empfiehlt sich eine niedrigere Temperatur.

· Fruchtige Weißweine: Durch das Kühlen von Wein werden die Aromen komprimiert und die Säure wird deutlicher empfunden – sehr passend für fruchtige Weißweine mit einer lebendigen Säure. Deshalb werden solche Weißweine auf 8-10 °C gekühlt. Auch hier gilt wieder: Je aromatischer die Rebsorte, desto höher die Temperatur.

· Liebliche Weißweine vertragen sehr gut etwas mehr Kühlung als trockenere Sorten. 1-2 °C weniger sind angemessen. Sie darf man also mit einer Trinktemperatur von 6-8 °C genießen.

· Komplexe Weißweine: 10-12 °C ist eine gute Temperierung für komplexe Weißweine, die im Holz gereift sind. Analog zum Aroma gilt: je komplexer der Wein, desto weniger gekühlt sollte er sein.

· Orange Weine: 12-14 °C. Hierbei handelt es sich um Weißweine, die auf der Maische vergoren wurden und daher Schalenkontakt hatten. Deshalb vertragen sie eine höhere Temperatur.

· Roséweine werden nach demselben Verfahren wie Weißweine ausgebaut. Deshalb gelten für sie prinzipiell dieselben Trinkregeln. Wir empfehlen allerdings, Rosés einen kleinen Tick kühler zu genießen.

· Frisch-fruchtige Rotweine: 13-15 °C. Die Faustregel bei Rotweinen ist: je weniger Tannine im Wein, desto niedriger die ideale Trinktemperatur.

· Leichte Rotweine: 14-16 °C ist für leichte Rotweine aus dem Edelstahltank zu empfehlen. Diese Temperatur passt sehr gut zu deren Fruchtigkeit und leichten Gerbstoffen.

· Rotweine aus dem Holzfass 16-18 °C. In diesem Temperaturbereich kommt die prägnante Gerbstoffstruktur von Barrique-Weinen am besten zum Tragen.

· Edelsüße Weine 6-10 °C. Da sie sehr intensive Aromen haben, sollten Süßweine wie Sauternes oder Eisweine stets gut gekühlt genossen werden. Auch bei niedrigen Temperaturen setzen sich die Aromen durch. Weil dadurch außerdem der hohe Restzucker eingehegt wird, wirken gekühlte Süßweine nicht aufdringlich süß, sondern gut ausbalanciert und erfrischend. Auch bei edelsüßen Weinen gibt es eine Faustregel: je weniger Restzucker und je mehr Alkohol, desto höher die Trinktemperatur.

vinvinowein / März 2022

Für die Bestimmung des Prädikates eines Weins ist das Mostgewicht beim Lesezeitpunkt ausschlaggebend, für die Geschmacksbestimmung – trocken, halbtrocken, lieblich und süß – wird der Restzucker im Wein nach der Gärung gemessen. Während der alkoholischen Gärung wird der Zucker in Alkohol umgewandelt. Bis zur Prädikatsstufe Spätlese werden Weine überwiegend trocken ausgebaut und ab der Prädikatsstufe Auslese verbleibt in aller Regel ein höherer Restzuckergehalt im Wein. Die unterschiedlichen Geschmacksbezeichnungen verweisen darauf, wie hoch der verbliebene Zuckeranteil im Wein ist.

Die Geschmacksrichtungen von Weinen nach Süßegrad im Vergleich:

Trocken Als trocken werden Weine in der EU gemäß der gültigen Richtlinie mit einem Restzuckergehalt bis zu 4 g/l bezeichnet. Da aber gerade z. B. deutsche Rieslinge von ihrem Süße-Säure-Spiel geschmacklich profitieren, gibt es noch eine andere Rechnungsart, die über die 4 g/l Restzucker hinausgeht, wenn auch der Säureanteil entsprechend hoch ist. Bei Weinen mit einer solch fruchtbetonten Ausprägung darf der Restzucker bis 9 g/l betragen, wenn die Säure bei 7 g/l liegt.

Die Formel für trockene Weine lautet: g/l Säure + 2 g/l Restzucker (maximal 9 g/l).

Halbtrocken Auch bei halbtrockenen Weinen gibt es diesen erweiterten Spielraum, wenn ein hoher Säuregrad besteht. Generell hat ein halbtrockener Wein bis zu 12 g/l Restzucker. Bei Weinen mit einem Säuregehalt bis zu 8 g/l darf der Restzuckergehalt maximal 18 g/l betragen.

Die Formel für halbtrockene Weine lautet: g/l Säure + 10 g/l Restzucker (maximal 18 g/l).

Feinherb Seit ein paar Jahren taucht auf manchen Etiketten auch die Geschmacksbezeichnung „feinherb“ auf. Dieser Begriff wird weder in der EU noch im deutschen Weingesetz genau bestimmt, weshalb er auch prompt gesetzlich in Frage gestellt wurde und vor Gericht landete. (Das zuständige Gericht hat aber keine Verbrauchertäuschung erkannt und den Begriff zugelassen.) Geschmacklich sind feinherbe Weine mit dem Begriff tatsächlich gut beschrieben: Sie sind vom Restzuckergehalt den halbtrockenen Weinen oft ähnlich, allerdings ohne die strengen Vorgaben einzuhalten. Es gibt noch weitere Begriffe wie fruchtsüß oder feinfruchtig, die von einigen Winzern verwendet werden

Lieblich Weine die süßer als halbtrocken sind, werden bis zu einem Anteil von 45 g/l Restzucker als lieblich bezeichnet. Dabei spielt der Säurewert keine Rolle.

Süß Alle Weine, die mehr als 45 g/l Restzucker aufweisen, werden als süß bezeichnet.

Wussten Sie schon, dass man einen Granatapfel nicht schneidet?

Die Orange wird geschält.

Die Wassermelone wird geschnitten.

Der Granatapfel wird aufgebrochen.

Heute ist der 21. Dezember, die Wintersonnenwende – ab heute werden die Tage wieder länger.

Als die Türken noch in Mittelasien lebten, feierten sie zu diesem Zeitpunkt den „Nardugan Bayrami, dasNardugan-Fest“.

Der Ursprung des Silvesters wird mitunter im Nardugan Bayrami vermutet.

Zu diesem Fest hat man einen Granatapfel aufgebrochen und in der Familie gemeinsam gegessen.

Dieses Ritual sollte Segen und Fülle für das ganze Jahr bringen.

Zu dieser Gelegenheit erlaube ich mir, Ihnen zu demonstrieren, wie man einen Granatapfel fachgerecht aufbricht.

Ober- und Unterseite des Granatapfels werden angeritzt. Ohne die Kerne zu verletzen, werden nun Deckel und Boden behutsam entfernt. Anschließend wird die Schale seitlich entlang der weißen Haut angeschnitten. Der Granatapfel kann nun aufgebrochen werden, um die Kerne herauszupulen.

Andere Methoden, wie etwa mit einem Holzlöffel auf den Granatapfel zu klopfen oder unter Wasser die Kerne zu entfernen, sind eine eher unsachgemäße Behandlung der köstlichen Frucht.

Ich wünsche Ihnen ein einträgliches und gesundes Jahr 2021.

Did you know that you don't cut a pomegranate?

The orange is peeled.

The watermelon is cut.

Pomegranate is broken open.

Today is the 21st of December.

From today, the days will be longer.

At the time when the Turks had lived in Central Asia, they had celebrated "Nurdugan Bayrami".

The origin of New Year's Eve is said to be "Nardugan Bayrami".

People broke open pomegranates and ate them together in the family.

This was supposed to bring blessings and abundance for the whole year.

On this occasion, I allow myself to show you how to break open a pomegranate correctly.

The top and bottom of the pomegranate are scored. Without damaging the seeds, they are removed from the casing. Then the casing is scored along the side of the white skin and broken open to pick the seeds.

Any other method of knocking on it with a wooden spoon or removing the seeds under water borders on improper treatment of the pomegranate.

I wish you a fat and healthy 2021.

Die Bezeichnungen der in Deutschland gültigen Qualitätsstufen seit der EU-Weinrechtsänderung im Jahr 2009 sind:

„Deutscher Wein“ hat keine weitere Herkunftsbezeichnung. Er muss von deutschen Rebflächen und in Deutschland zugelassenen Rebsorten stammen – also 100 % Weintrauben aus deutschem Rebland.
Vor 2009 wurde er unter der Bezeichnung Tafelwein verkauft.
Tafelweine unterliegen den geringsten Qualitätsanforderungen. In Deutschland werden im Vergleich zu anderen Anbauländern nur kleine Mengen an Tafelwein erzeugt.
Das natürliche Mostgewicht beträgt 44 °Oe bis 50 °Oe.
Der tatsächlich vorhandene Gesamtalkoholgehalt des Landweines ist mindestens 8,5% vol. und darf 15 % vol. nicht überschreiten.
Der Wein darf verschnitten werden.
Anreicherung ist erlaubt. Der Most darf vor der Gärung mit Zucker oder konzentriertem Most angereichert werden.
Es dürfen alle Geschmacksrichtungen angebaut werden.
Die Kontrolle erfolgt im Rahmen des Lebensmittelrechts.


„Deutscher Landwein“ stammt aus den 26 geografisch definierten Landwein-Gebieten Deutschlands. Deutscher Landwein ist eine gehobene Stufe des Deutschen Tafelweins, das heißt, die Bestimmungen für seine Erzeugung sind strenger.
Auf dem Etikett muss das Landwein-Gebiet, in dem die Trauben gelesen wurden, angegeben sein. Mindestens 85 % der Weintrauben müssen aus dieser Weinregion stammen.
Das natürliche Mostgewicht beträgt 47 °Oe bis 55 °Oe.
Der tatsächlich vorhandene Gesamtalkoholgehalt eines Deutschen Landweins beträgt wie beim Tafelwein 8,5 % vol. und darf 15 % vol. nicht überschreiten.
Landweine dürfen nicht verschnitten werden.
Anreicherung ist erlaubt. Landweine dürfen aber nur mit Zucker, nicht mit konzentriertem Most angereichert werden.
Das natürliche Mostgewicht beträgt 47 °Oe bis 55 °Oe.
Es dürfen nur trockene und halbtrockene Geschmacksrichtungen angebaut werden.
Die Kontrolle erfolgt im Rahmen des Lebensmittelrechts.

③ „Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete“ (Q.b.A.)
Den überwiegenden Anteil deutscher Weine machen Q.b.A.-Weine aus. Bei diesen sind die Qualitätskriterien höher angelegt als bei den Landweinen.
Qualitätsweine stammen ausschließlich aus einem der 13 deutschen Q.b.A-Anbaugebiete. 100 % der Weintrauben für einen jeweiligen Wein müssen aus einem bestimmten, angegeben Anbaugebiet stammen.
Anreicherung ist erlaubt. Wie die Landweine dürfen auch die Qualitätsweine nur durch Zusatz von Zucker angereichert werden. Durch die Anreicherung darf in diesem Fall aber nur 20 bis 28 Gramm zusätzlicher Alkohol entstehen.
Das natürliche Mostgewicht beträgt 55
°Oe bis 72 °Oe.
Für jeden Qualitätswein sind, abhängig von Rebsorte und Anbaugebiet, individuelle untere Grenzwerte für den natürlichen Mindestalkoholgehalt festgelegt.
Q.b.A.-Weine erhalten nach einer behördlichen Prüfung eine Prüfnummer, die auf dem Etikett angegeben sein muss.
Es dürfen alle Geschmacksrichtungen angebaut werden.
Die Kontrolle erfolgt im Rahmen des Lebensmittelrechts.

④ „Qualitätswein mit Prädikat“
Qualitätsweine mit Prädikat unterliegen von allen deutschen Weinen den höchsten Anforderungen.
Die Herkunftsbestimmungen entsprechen den Q.b.A.-Weinen: ausschließlich aus einem der 13 deutschen Q.b.A-Anbaugebiete und 100 % des Lesegutes für einen jeweiligen Wein muss aus der angegebenen Weinregion stammen.
Das natürliche Mostgewicht beträgt 70 °Oe bis 154 °Oe.
Der tatsächlich vorhandene Mindestalkoholgehalt eines Qualitätsweins mit Prädikat liegt bei 5,5 % vol. (ab BA).
Anreicherung ist nicht erlaubt, auch nicht durch Zucker.
Es dürfen alle Geschmacksrichtungen angebaut werden.
Es gibt sechs verschiedene Prädikate, für die je nach Rebsorte und Anbaugebiet unterschiedliche Mindestmostgewichte festgelegt sind.
Die Kontrolle obliegt im Falle der Prädikatsweine der amtlichen Qualitätsweinprüfung.

Die Prädikate in aufsteigender Reihenfolge sind:

  • Kabinett 70-82 °Oe: feine, leichte Weine aus reifen Trauben mit geringem Alkoholgehalt
  • Spätlese 76-90 °Oe: reife, elegante Weine mit feiner Frucht, die etwas später geerntet werden
  • Auslese 83-100 °Oe: edle Weine aus vollreifen Trauben, unreife Beeren werden ausgesondert
  • Beerenauslese 110-128 °Oe: volle, fruchtige Weine aus überreifen, edelfaulen Beeren
  • Trockenbeerenauslese 150-154 °Oe: aus rosinenartig eingeschrumpften, edelfaulen Beeren. Süßer und honigartiger Geschmack
  • Eiswein 110-128 °Oe: aus Trauben, bei denen das gleiche Mindestmostgewicht wie bei einer Beerenauslese erreicht wurde. Die Trauben werden in gefrorenem Zustand bei mindestens -7 °C gelesen und gefroren gekeltert.

Für deutsche „Qualitätsweine mit Prädikat“ wird die jeweilige Prädikatsstufe bei der amtlichen Weinprüfung festgelegt.
Die Angabe des Prädikats auf dem Etikett ist obligatorisch.
Insgesamt gibt es bei der deutschen Klassifikation von Qualitätsweinen 6 Prädikatsstufen.
Deren Differenzierung erfolgt durch den Oechslegrad.
Die Maßeinheit Grad Oechsle (°Oe) gibt das Mostgewicht des noch nicht vergorenen Traubensaftes an, der als Traubenmost bezeichnet wird.
Das Mostgewicht wiederum ist das Maß für den Anteil der gelösten Stoffe im Traubenmost – überwiegend handelt es sich dabei um Zucker.
Deshalb ist das Mostgewicht ein wichtiges Qualitätskriterium für Wein.
Die ersten drei Prädikatsstufen können sowohl als trockene als auch als süße Weine ausgebaut werden,
während die letzten drei Prädikatsstufen ausschließlich süße Weine ergeben.

• Kabinett: 70-82 °Oe
• Spätlese: 76-90 °Oe
• Auslese: 83-100 °Oe
• Beerenauslese: 110-128 °Oe
• Trockenbeerenauslese: 150-154 °Oe
• Eiswein: 110-128 °Oe

Sind Sie heute in weinseliger Stimmung? Den passenden Wein zu Ihrer Stimmung können Sie über die Weinauswahl auf unserer Webseite finden! Wir beraten Sie gerne.
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